Wildnis gemeinsam erleben

Nach einem Jahr Planungszeit in der wir, mit unseren Nachwuchsbetreuern, einen zwei-Jahresplan entworfen haben steht das Wildnisprojekt des Team Bestwig kurz vor dem Startschuss. Ziel dieses Projekt ist es Ranger durch das Thema Wildnis wieder für die Natur zu begeistern und gleichzeitig den Teamgeist zu fördern.

Nach Beendigung des Projektes werden die Ranger in der Lage sein, sich aus der Natur zu verpflegen, mit wenigen Hilfsmitteln eine Übernachtungsstätte inkl. Feuerstelle zu errichten, sowie einen sicheren Umgang mit Kompass und Karte, aber auch mit modernen Hilfsmitteln wie GPS-Geräten, erlernt haben. Weiter wird ein Einblick in die Erste Hilfe und die „Hygiene“im Gelände gewährt sowie der sichere Umgang mit dem Hilfsmittel „Messer“erlernt. Denn auch mit unserem Rangermesser kann man viel mehr als nur schnitzen... Nur wer weiß es?

Bereits im vergangenen Jahr konnten wir mit der Gemeinde Bestwig die Nutzung der Ausgleichsfläche „Schlöten-Teiche“ vereinbaren. Dieses mitten im Arnsberger Wald gelegene Biotop ist ein hervorragender Ausgangspunkt für erste Wildniserfahrungen.

Im Laufe des Projektes  werden die Ranger die Möglichkeit haben, in Kleingruppen von bis zu 6 Personen erste Wildniserfahrungen zu sammeln und vielleicht ihre erste Nacht im Zelt in der „Wildnis“ des Arnsberger Waldes erleben. Spätestens dann  finden wir Antworten auf Fragen wie: Was nehme ich auf so eine Tour mit? Wie versorge ich mich in der Natur? Wie sieht eine geeignete Ausrüstung aus? Und wie benutze ich sie richtig?


 

Eine gute Gelegenheit für die Nachwuchsbetreuer, richtige Outdoorerfahrungen zu sammeln, bietet der gute Kontakt unserer Teamleiterin nach Norwegen. Die Stadt Oppdal liegt nördlich des bekannten Dovrefjell Nationalparkes in Mittenorwegen (Sør-Trøndelag).  Inhalt der Fahrt sind u.a. Mehrtagestouren ins Fjell sowie die Teilnahme an Moschusochsen- , Elch- und Fledermaussafari. Die gesammelten Erfahrungen können dann im kleineren Maßstab durch die Nachwuchsbetreuer an die Ranger weitergegeben werden und das Gesamtprojekt weiter optimieren.



 

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