Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.

Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung

Willkommen auf unseren Teamseiten

Hallo, mein Name ist Kauz, Stein-Kauz. Ich bin eine sehr kleine Eule und bin noch in den Rheinauen rund um Dormagen heimisch. Das Team Dormagen der Natur-Ranger hilft mir, dass die Kopfweiden am Rhein bestehen bleiben und neue Streuobstwiesen angelegt werden. Da ist es doch wohl selbstverständlich, dass ich dann gerne das Wappentier von den Dormagener Rangern bin.
Schon seit 1983 sind die Natur-Ranger in Dormagen aktiv. Im Team Dormagen gibt es mittlerweile zwei Gruppen, die Frechdachs- und die Rangergruppe. Die ca. 28 Mitglieder sind im Alter zwischen fünf und 25 Jahren. Aber was machen Dormagener Ranger denn so?

Ob Bürger informieren, Nistkästen bauen oder Kopfweiden pflegen –  Hier können die jungen Ranger zeigen, was in ihnen steckt. Und bei all dem kommt besonders der Spaß nie zu kurz. Bei regelmäßigen Treffen beschäftigt sich das Team mit aktuellen Themen oder Aufgaben im Stadtgebiet und der Umgebung. In den vergangenen Jahren standen die Kopfweidenpflege, die Krötenwanderung und ein Schwalbenhaus auf dem Programm.

Seit 2005 sind die Ranger stolze Besitzer einer Streuobstwiese. Die Aufgaben sind hier nicht nur die Pflege der Bäume und der Wiese. Schon heute können sie hier zahlreiche interessante Vögel, Insekten, Pflanzen beobachten und bestimmen. 

Ende 2008 wurde die neue Gruppe im Team gegründet, die sich in ihrem ersten Jahr mit dem Thema Schmetterlinge beschäftigt. Diese Frechdachsgruppe mit Frechdachsen im Alter von fünf bis acht Jahren wird von Anne und Caro geleitet. Mit den Großen gehen Carsten und Holger raus in die Natur.

Seit 1990 betreuen die Ranger aus Dormagen das Gebiet in Dormagen-Delhoven. Hier kommen die Erdkröten aus dem Chorbusch und wandern zum nahegelegen Regenrückhaltebecken. Auf ihrem Wanderweg liegt die stark befahrene L280.
Seit 2005 haben wir in Dormagen eine Streuobstwiese mit über 100 Bäumen auf einer Fläche von mehr als einem Hektar. Auf unserer Streuobstwiese gibt es reichlich Nahrung für den Falcus tinnunculus (auch Turmfalke genannt), vor allem Wühlmäuse gibt es hier im Überfluss. Zu sehen ist der Turmfalke häufig auf den Greifvogelstangen oder aber auch, wie auf dem Bild zu sehen, auf einem der Äste der Obstbäume (was er eigentlich nicht machen sollte).
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