Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.
Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung
Aktuelles aus dem Team Harthausen
Juli bis September 2010
Das Highlight war die Übernachtung bei Team Bobenheim- Roxheim. Wir hatten jede Menge Spaß zusammen und lernten beim Letterboxing auch die Natur um den Silbersee kennen. Als wir den Schatz gefunden hatten, wurden wir natürlich mit Süßigkeiten belohnt, was ziemlich toll war.
Bei der diesjährigen Greifvogelwanderung hatten wir ziemliches Glück mit dem Wetter und auch mit den Greifvögeln. Wir bekamen einiges zu Gesicht und durften auch Gewölle untersuchen. Am Anfang fanden wir das ziemlich eklig aber daran kann man sich ja gewöhnen und als Frechdachs sollte man davor keine Angst mehr haben! Neben themenbezogenen Spielen und Gewölleuntersuchung durften wir mehreren Mäusebussarden und Turmfalken beim Jagen und Fliegen zu schauen. Diese Vögel sind einfach immer faszinierend. Es lohnt sich allemal die Menschen aufzuklären, dass sie nicht gefährlich sind und unsere Hilfe benötigen.
Die anderen Treffen bezogen sich auf das Thema Steinzeit. Wir schnitzten, machten Feuer und andere handwerkliche Dinge. Man muss einfach immer wieder feststellen wie schwer es für einen Ranger ist das Feuer ohne großen Hilfsmittel zu entfachen, sich seinen eigenen Bogen oder Schleuder zu schnitzen, ein Seil herzustellen oder sich einfach mal so auf Spurensuche zu begeben. Aber es ist echt cool wenn man seinen eigenen Bogen in der Hand hält und auch noch funktioniert!
as Thema Steinzeit birgt noch viele interessante Rangergruppenstunden in der Zukunft!
April bis Juni 2010
Da unsere Teamleiterin im Ausland war übernahm Lea Hermann die Teamtreffen.
Einmal trafen wir uns um ein Herbarium anzulegen. Ein Herbarium ist ein Buch auf dessen Seiten man die gepressten Pflanzen- oder Baumblättern klebt. Eine tolle Sache um die Namen der Wiesenpflanzen kennen zu lernen. Es ist schon erstaunlich welche Artenvielfalt auf der Streuobstwiese herrscht. Man glaubt es kaum wenn man einfach daran vorbei sparziert. Blickt man jedoch einmal genauer hin, wie wir, dann wird man gleich feststellen, dass das Löwenzahnblatt im Gegenzug zu einem Pinpinelleblatt ziemlich anders aussieht. Es gab auf jeden Fall viel zu entdecken!
Beim anderen Treffen bauten wir kleine Insektenkescher um Wasserinsekten einfangen zu können. Somit können wir sie in unser Beobachtungsglas setzten um sie dann wieder nach dem Beobachten frei zu lassen. Es war nicht ganz einfach aber uns ist es immerhin gelungen sie auch auszuprobieren.