Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.
Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung
Aktionen 2008 aus dem Team Overath
Vier Overather Jugend-Institutionen haben sich im Sommer 2008 zusammen getan, um im Rahmen des Overather Ferienprogramms Kinder und Jugendlichen unvergessliche Abenteuer in der Natur zu bieten. Am 5. und 6. Juli 2008 fanden auf dem Gelände von Gut Eichthal und im anliegenden Kombachtal die 1. Overather Outdoor-Tage statt.
Die rund 50 Teilnehmer im Alter zwischen 10 bis 14 Jahren konnten das Bogenschießen erlernen und im Bogenparcours im Kombachtal „auf die Pirsch gehen“. Sie konnten mit kompletter Kletterausrüstung hohe Bäume erforschen und mit dem Teamscout der Sielmanns Natur-Ranger, Frank Lehmann, die Geheimnisse der Natur kennen lernen. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, mit der Jugendfeuerwehr Löschübungen machen, die Natur auf einem spannenden Parcours mit vielen Sinnen zu erleben, eine Natur-Rallye zu machen und vieles mehr.
Veranstalter der 1. Overather Outdoor-Tage waren: das Overather Team der Sielmanns Natur-Ranger, die Offene Jugendarbeit Overath, DLRG-Jugend Overath und der Overather Jugendfeuerwehr. Alle Teilnehmer hatten soviel Spaß dabei, dass die Overather Outdoor-Tage auch 2009 stattfinden werden.
Treffen und Aktivitäten mit anderen Teams der Sielmanns Natur-Ranger
Eine Tradition im Jahreskalender der Overather Natur-Ranger sind Treffen mit anderen Teams, die bei unseren Rangern sehr beliebt sind. Gegen Pfingsten treffen wir uns mit dem Team Bestwig (Hochsauerland) und verbringen ein spannendes Wochenende inmitten der nordrhein-westfälischen Natur.
Im Herbst treffen wir uns mit den Teams Elsdorf und Monschau im HohenVenn (Eifel) zum sogenannten „Tännchenzupfen“, einer Rekultivierungsmaßnahme in einem Hochmoor in Steinwurfweite zur belgischen Grenze.
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Teamarbeit 2011
23.05.2011 // Nach dem erfolgreichen Abschluss unseres indianischen Projektes "Lakoh Witschoka - Die Lebensweise der Lakota" richten wir die Teamarbeit noch mehr auf die praktische Umsetzung unserer Maxime "Naturschutz als positive Lebensphilosphie". Mit dem neuen Wissen aus unserem Lakota-Projekt sehen wir uns Menschen und unser menschliches Tun mit anderen Augen. Wir sehen die Natur und unsere Beziehung zur Natur mit anderen Augen. Durch Wanderungen und sinnvolle Beiträge zum Natur- und Artenschutz fügen wir unser neues Wissen mit Aktivitäten zusammen. Das hört sich zunächst sehr theoretisch und abgehoben an - aber wer dies in der Praxis erlebt, wird das verstehen.
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