Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.
Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung
Unser Steinberg
Was ist aber der Steinberg?
Der Steinberg zwischen Oberlinxweiler und Remmesweiler ist ein in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts stillgelegter Steinbruch, welcher nun schon seit vielen Jahren sich selbst überlassen blieb. Dieser alte Steinbruch ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Natur ihre verlorenen Gebiete zurück erobert, wenn man sie nur lässt. Auf der Fläche von ca. 25ha hat sich die Natur entwickeln können.
Heute können folgende Tierarten in diesem wertvollen Gebiet nachgewiesen werden.
13 Amphibienarten 6 Reptilienarten
Hirschkäfer
Sandlaufkäfer
rot- und blauflügelige Odlandschrecken
Segelfalter
Schwalbenschwanz
verschiedenste Fledermausarten
Dachs
Haselmaus
Fischreiher
Uhu
Wespenbussard
Schleiereule
Steinkauz
Dies allein sind zum Teil stark bedrohte Tierarten, die im Steinberg nachweislich vorkommen und doch stellen sie nur einen kleinen Ausschnitt der vorhanden Artenvielfalt dar.
Ein ähnliches Bild zeigt die Lebensraumstruktur mit einer erheblichen Anzahl selten gewordener Biotope und Artenreichtum der Flora. Auf dem Gebiet des Steinberges wechseln sich Trockenrasen, Feuchtbiotope, Waldgebiet u.a.m. ab.
Letztendlich ist durch die kontinuierlichen Pflegemaßnahmen der Ranger aus St. Wendel aus diesem Gebiet heute auch das geworden, was es heute ist. Die Natur-Ranger führen schon seit ihrer Gründung (1984) Pflegemaßnahmen in diesem Gebiet und Informationsveranstaltungen zu diesem Gebiet durch. Neben Wiese mähen sind auch regelmäßige Kartierungen und Exkursionen für interessierte Bürger auf der Tagesordnung der jungen Naturschützer. Das Team aus St. Wendel sperrt die Bürger aus diesem schützenswerten Gebiet nicht aus, sondern führt sie über Wege durch den Steinberg, damit die Bürger das Gebiet kennenlernen, ohne dass sie die Natur dabei stören.
Für Ihren Einsatz für die Natur und das Erhalten dieses Gebietes erhielten die Ranger aus St. Wendel unter anderem die Preise:
1991 Sven Simon-Preis
1994 "Jugend schützt Natur", Preisträger des "Bronzenen Pandas"
Nach der unter Schutz Stellung des Gebietes ist die Arbeit der Ranger aber bei weitem nicht zu Ende. So müssen manche Pflegemaßnahmen weiter verfolgt werden und für den interessierten Bürger soll unter anderem ein Erlebnispfad angelegt werden.
Der Steinberg zwischen Oberlinxweiler und Remmesweiler ist ein in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts stillgelegter Steinbruch, welcher nun schon seit vielen Jahren sich selbst überlassen blieb. Dieser alte Steinbruch ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Natur ihre verlorenen Gebiete zurück erobert, wenn man sie nur lässt. Auf der Fläche von ca. 25ha hat sich die Natur entwickeln können.
Heute können folgende Tierarten in diesem wertvollen Gebiet nachgewiesen werden.
13 Amphibienarten 6 Reptilienarten
Hirschkäfer
Sandlaufkäfer
rot- und blauflügelige Odlandschrecken
Segelfalter
Schwalbenschwanz
verschiedenste Fledermausarten
Dachs
Haselmaus
Fischreiher
Uhu
Wespenbussard
Schleiereule
Steinkauz
Dies allein sind zum Teil stark bedrohte Tierarten, die im Steinberg nachweislich vorkommen und doch stellen sie nur einen kleinen Ausschnitt der vorhanden Artenvielfalt dar.
Ein ähnliches Bild zeigt die Lebensraumstruktur mit einer erheblichen Anzahl selten gewordener Biotope und Artenreichtum der Flora. Auf dem Gebiet des Steinberges wechseln sich Trockenrasen, Feuchtbiotope, Waldgebiet u.a.m. ab.
Letztendlich ist durch die kontinuierlichen Pflegemaßnahmen der Ranger aus St. Wendel aus diesem Gebiet heute auch das geworden, was es heute ist. Die Natur-Ranger führen schon seit ihrer Gründung (1984) Pflegemaßnahmen in diesem Gebiet und Informationsveranstaltungen zu diesem Gebiet durch. Neben Wiese mähen sind auch regelmäßige Kartierungen und Exkursionen für interessierte Bürger auf der Tagesordnung der jungen Naturschützer. Das Team aus St. Wendel sperrt die Bürger aus diesem schützenswerten Gebiet nicht aus, sondern führt sie über Wege durch den Steinberg, damit die Bürger das Gebiet kennenlernen, ohne dass sie die Natur dabei stören.
Für Ihren Einsatz für die Natur und das Erhalten dieses Gebietes erhielten die Ranger aus St. Wendel unter anderem die Preise:
1991 Sven Simon-Preis
1994 "Jugend schützt Natur", Preisträger des "Bronzenen Pandas"
Nach der unter Schutz Stellung des Gebietes ist die Arbeit der Ranger aber bei weitem nicht zu Ende. So müssen manche Pflegemaßnahmen weiter verfolgt werden und für den interessierten Bürger soll unter anderem ein Erlebnispfad angelegt werden.
Habt Ihr Lust bekommen unser Team zu unterstützen? Dann meldet Euch doch einfach. Wir stehen Euch gerne bei allen Fragen zur Verfügung!
Zum Kontaktformular
Zum Kontaktformular
"Der Feuerbogen"
20.05.2012 10 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus Remmesweiler
Wir werden unterschiedliche Möglichkeiten zum Feuermachen untersuchen und uns ein "Steinzeitfeuerzeug" selber bauen. Als erstes werden wir einen Lederbeutel für den Zunder herstellen.
Fliegende Säugetiere "Vampire der Nacht" Fledermäuse in Wiese und Wald
01.06.2012 - 03.06.2012
Dorfgemeinschaftshaus Remmesweiler
Wir bekommen Besuch von Betty und einigen Rangern vom Team Bestwig. Betty und ihre Truppe sind Experten in allen Fragen rund um die Fledermaus. Wir werden vieles über Fledermäuse hören, Fledermauskästen bauen, Spiele rund um die Fledermaus spielen und auch am Abend eine Fledermaussafari unternehmen. Uhrzeit und Programm werden noch mitgeteilt.