Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.
Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung
Biotop Lehrpfad
Tümpel am Lehrpfad im Wittmunder Wald
Die Ökologischen Kennzeichen der Tümpel sind das periodische teilweise oder völlige Trockenfallen, eine geringe Wassertiefe und das weitgehende Fehlen von echten Wasserpflanzen.
Waldtümpel sind meist nährstoffreich und durch die Beschattung der Bäume
schwankt die Wassertemperatur ein wenig.
Im Sommer kann die gesamte Wasseroberfläche von einer geschlossenen Schicht Wasserlinsen bedeckt sein, unsere kleinsten einheimischen Schwimmpflanzen. Daneben findet man einzellige Grünalgen und Kieselalgen.
Eine wichtige Rolle spielen Waldtümpel als Laichgewässer für Molche. Die Laichzeit der Molche ist von März bis Mai. Die restliche Jahreszeit verbringen sie an Land in feuchten Schlupfwinkeln, z.B. in morschen Baumstümpfen oder unter Steinen. Außer den Molchen leben noch viele wirbellose Tierarten in den Tümpeln: Rädertiere, Wasserflöhe, Wasserkäfer, Erbsenmuscheln, Fadenwürmer, Mücken- und Libellenlarven.
Viele Säugetiere und Vögel benutzen die Tümpel als Wasserquelle.
Ein trockener Tümpel ist somit keine "Tragödie". Vorübergehende Trockenheit ist ein wesentlicher Faktor der Regulation innerhalb von Ökosystemen.
Sie kann dazu führen, dass Auslesemechanismen zur Anwendung kommen, die sich sogar positiv auf die Entwicklung der Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren bzw. auch einzelner Arten auswirken. Auch sind bestimmte Pflanzen- und Tierarten auf diese Situation spezialisiert und brauchen sie förmlich.
Die Ökologischen Kennzeichen der Tümpel sind das periodische teilweise oder völlige Trockenfallen, eine geringe Wassertiefe und das weitgehende Fehlen von echten Wasserpflanzen.
Waldtümpel sind meist nährstoffreich und durch die Beschattung der Bäume
schwankt die Wassertemperatur ein wenig.
Im Sommer kann die gesamte Wasseroberfläche von einer geschlossenen Schicht Wasserlinsen bedeckt sein, unsere kleinsten einheimischen Schwimmpflanzen. Daneben findet man einzellige Grünalgen und Kieselalgen.
Eine wichtige Rolle spielen Waldtümpel als Laichgewässer für Molche. Die Laichzeit der Molche ist von März bis Mai. Die restliche Jahreszeit verbringen sie an Land in feuchten Schlupfwinkeln, z.B. in morschen Baumstümpfen oder unter Steinen. Außer den Molchen leben noch viele wirbellose Tierarten in den Tümpeln: Rädertiere, Wasserflöhe, Wasserkäfer, Erbsenmuscheln, Fadenwürmer, Mücken- und Libellenlarven.
Viele Säugetiere und Vögel benutzen die Tümpel als Wasserquelle.
Ein trockener Tümpel ist somit keine "Tragödie". Vorübergehende Trockenheit ist ein wesentlicher Faktor der Regulation innerhalb von Ökosystemen.
Sie kann dazu führen, dass Auslesemechanismen zur Anwendung kommen, die sich sogar positiv auf die Entwicklung der Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren bzw. auch einzelner Arten auswirken. Auch sind bestimmte Pflanzen- und Tierarten auf diese Situation spezialisiert und brauchen sie förmlich.
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Teamtreffen 11. Februar 2012
11.02.2012 14:00 - 16:00 Uhr
Kreisnaturschutzhof Wittmund