Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.
Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung
Schmetterlingsschutz
Schmetterlingsgarten
Projektziel: Information und Sensibilisierung der Bevölkerung über heimische Schmetterlinge
Zielgruppen: Allgemeine Bevölkerung, Schulklassen, Kindergärten
Durch gezielte Anpflanzung von Nahrungspflanzen für Schmetterlinge und deren Larven werden neue Lebensräume geschaffen.
Natur erleben
Schulklassen werden durch Naturerkundung am Beispiel des Schmetterlingsgarten an die Lebensräume von bedrohten Tierarten herangeführt. Durch die Führung von Besuchergruppen zum Thema Schmetterlingsgarten wird die Bevölkerung über einfache Möglichkeiten informiert, wie man im eigenen Garten die Lebensraumbedingungen von Schmetterlingen verbessern kann.
Naturschutz
Durch Anlage von Nektarhabitaten für Schmetterlinge und Larvalhabitaten für Raupen werden so genannte "Trittsteinbiotope" geschaffen.
Natur beobachten
Mit der Schaffung von "Ruheräumen" durch Aufstellen von Sitzbänken im Schmetterlingsgarten werden die Besucher zu ruhigen Beobachtung der Falter eingeladen.
Seit Jahrhunderten hat sich der Mensch einen umzäunten Bereich geschaffen, worin er die Wildnis zähmte; wo er Gehölze zu Hecken schnitt, zu Kugeln, Pyramiden und Figuren. Die bedrohliche Natur wurde geordnet und beherrscht.
Heute ist aus der "bedrohlichen Natur " längst eine "bedrohte Natur" geworden!
Es ist also Zeit, die Gärten wieder zu öffnen, um der Artenvielfalt Schutz und Lebensraum zu bieten.
Wenn im Juni in der Kulturlandschaft die Wiesen gemäht werden und großflächig und unvermittelt das Blumenangebot fehlt, - wenn im Oktober, die meisten Blumen verblüht sind und die Äcker umgebrochen werden - gerade dann wird für alle Schmetterlinge die Versorgung mit Nektar aus unseren Gärten wichtig. Dann wird unser Garten zum Zufluchtsort. Daneben lassen sich durch das Angebot von Raupenfutterpflanzen auch die Falter zur Eiablage bewegen.
Dies ist nur ein kleiner, aber nicht unwichtiger Beitrag zum aktuellen Naturschutz !
Projektziel: Information und Sensibilisierung der Bevölkerung über heimische Schmetterlinge
Zielgruppen: Allgemeine Bevölkerung, Schulklassen, Kindergärten
Durch gezielte Anpflanzung von Nahrungspflanzen für Schmetterlinge und deren Larven werden neue Lebensräume geschaffen.
Natur erleben
Schulklassen werden durch Naturerkundung am Beispiel des Schmetterlingsgarten an die Lebensräume von bedrohten Tierarten herangeführt. Durch die Führung von Besuchergruppen zum Thema Schmetterlingsgarten wird die Bevölkerung über einfache Möglichkeiten informiert, wie man im eigenen Garten die Lebensraumbedingungen von Schmetterlingen verbessern kann.
Naturschutz
Durch Anlage von Nektarhabitaten für Schmetterlinge und Larvalhabitaten für Raupen werden so genannte "Trittsteinbiotope" geschaffen.
Natur beobachten
Mit der Schaffung von "Ruheräumen" durch Aufstellen von Sitzbänken im Schmetterlingsgarten werden die Besucher zu ruhigen Beobachtung der Falter eingeladen.
Seit Jahrhunderten hat sich der Mensch einen umzäunten Bereich geschaffen, worin er die Wildnis zähmte; wo er Gehölze zu Hecken schnitt, zu Kugeln, Pyramiden und Figuren. Die bedrohliche Natur wurde geordnet und beherrscht.
Heute ist aus der "bedrohlichen Natur " längst eine "bedrohte Natur" geworden!
Es ist also Zeit, die Gärten wieder zu öffnen, um der Artenvielfalt Schutz und Lebensraum zu bieten.
Wenn im Juni in der Kulturlandschaft die Wiesen gemäht werden und großflächig und unvermittelt das Blumenangebot fehlt, - wenn im Oktober, die meisten Blumen verblüht sind und die Äcker umgebrochen werden - gerade dann wird für alle Schmetterlinge die Versorgung mit Nektar aus unseren Gärten wichtig. Dann wird unser Garten zum Zufluchtsort. Daneben lassen sich durch das Angebot von Raupenfutterpflanzen auch die Falter zur Eiablage bewegen.
Dies ist nur ein kleiner, aber nicht unwichtiger Beitrag zum aktuellen Naturschutz !
Habt Ihr Lust bekommen unser Team zu unterstützen? Dann meldet Euch doch einfach. Wir stehen Euch gerne bei allen Fragen zur Verfügung!
Zum Kontaktformular
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Teamtreffen 11. Februar 2012
11.02.2012 14:00 - 16:00 Uhr
Kreisnaturschutzhof Wittmund
