Sielmanns Natur-Ranger
Deutschland e.V.

Die Jugendorganisation der Heinz Sielmann-Stiftung

Willkommen auf unseren Teamseiten

"Seyd gegrüßet! Ich bin Bardo Baummarder (mehr über mich). Meine Vorfahren lebten seit Jahrtausenden in uralten, hohlen Bäumen der Scharpenacker Wälder. Wo ich wohne, verrate ich Euch nicht, denn ich habe Angst vor Euch Menschen und Eurer endlosen Gier. Vielleicht wohne auch ich noch hier, wer weiß? Die Natur-Ranger hoffen jedenfalls sehr, dass ich noch in ihrem "Naturerbe" wohne.
Auf unserem Teamlogo siehst du neben mir die typischen Details unseres "Wuppertaler Naturerbes Scharpenacker Bäche" - die weiten Magerwiesen auf den Höhen und im Talgrund des Schmalenhofer Baches, dazwischen die naturnahen Eichen-Buchenwälder und der markante Hochstubben auf einer alten Obstwiese (der mittlerweile leider nicht mehr steht).

Unser Team besteht aus 15 Frechdachsen und Rangern zwischen 10 und 13 Jahren. Am Anfang haben wir vor allem spielerisch die Natur erlebt und Exkursionen zu verschiedenen Tieren und Lebensräumen durchgeführt.

Seit Mitte 2005 haben wir mit dem schon genannten "Naturerbe Scharpenacken" ein eigenes, rund 180 ha großes Naturgebiet "erobert", um das sich seitdem alles dreht. Seit 2007 behüten wir das Gebiet zudem in der Rolle der "Scarpanacer Franken", die aus dem Jahre 807 kamen, um heute nach dem Rechten zu sehen. Zuguterletzt streben wir mit dem Projekt "Eine für alle - alle für Eine - Hirn einschalten!" seit 2009 danach, durch und durch nachhaltig-engagierte Menschen zu werden.

Übrigens: Unser Team besteht seit 2004, doch die Natur-Ranger in Wuppertal gibt es schon seit 1987. Auf der Webseite unseres Teams könnt Ihr unsere Teamgeschichte in vielen bunten Bildern verfolgen.

Wir treffen uns etwa alle drei Wochen Samstags für drei bis vier Stunden und an einem Wochenende in jedem Vierteljahr bei einem besonderen Ausflug.
Unser erstes Projekt mit dem derzeitigen Team heißt "Wuppertaler Naturerbe Scharpenacker Bäche". Es handelt sich dabei um einen ehemaligen Truppenübungsplatz, für den wir uns in vielfältiger Weise "stark machen". Wir lernen seine verschiedenen Landschaften, Biotope, Tiere und Pflanzen, seine ältere und jüngere Geschichte kennen und bemühen uns um die Verwirklichung eines Konzeptes zur Umwandlung des Gebietes in ein "Naturschutz-Erlebnisgebiet".
Es gibt viele tolle Naturschutzprojekte und -gruppen, doch wie macht man daraus ein Event mit Wiedererkennungswert? Eine weitere Frage lautet: Wie kann man den Urzustand unserer menschlich total überprägten und ausgeräumten Landschaften vermitteln und die Ursachen und Geschichten, die zu diesem Zustand geführt haben?
Von Anfang 2009 bis Mitte 2010 heißt es bei uns "Eine für Alle - Alle für Eine - Hirn einschalten!". Die "Eine" ist dabei unsere gute Mutter Erde. Bei diesem Projekt geht es von der Vergangenheit (Frankenzeit) über die Gegenwart (Artenkunde Scharpenacken) bis in die Zukunft (Nachhaltigkeit, Klimaschutz u.a.) - jeweils ein halbes Jahr mit bunten, phantasievollen Programmpunkten.
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