Wir wollen uns für den Schutz einheimischer Tier- und Pflanzenarten stark machen. Im folgenden findet Ihr Wissenswertes rund um das Thema einheimische Tiere - denn nur was man gut kennt kann man besser schützen lernen!
Unser Teamscout Frank Lehmann begeistert auf unseren Exkursionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen mit seinen interessanten und höchst erstaunlichen Schilderungen über unsere heimische Fauna und Flora. Die aufgeführten Tierbeschreibungen sind von ihm erstellt worden. Viel Spaß auf den folgenden Seiten!
Das Bild entstand bei unserem Sommercamp in Berchtesgaden. Hier hatten wir die Gelegenheit, Steinadler mit modernsten Ferngläsern hautnah zu beobachten.
swuuuusch..... flat flat flat.....swuuusch...flat flat flat....
"Pipistrellus" sagt doch schon alles! Klein ist sie, ja. Lange Zeit galt sie sogar als die kleinste unter den Fledermäusen.
Es ist genau die Zeit der Frösche, das Frühjahr. Bei pflanzenreichen Gewässern (vor allem mit Schildbewachsung), Feuchtwiesen oder Waldrändern sind sie zu Hause. Dort, wo sie vor Feinden geschützt sind, aber auch genug Insekten zum Abendessen futtern können.
Unser Maskottchen und Logotier!
Wir gratulieren, denn unser Dachs ist das „Tier des Jahres“ 2010!
Das Wildschwein ist eins der letzten großen Säugetiere, welches in unseren Wäldern lebt. Selten bekommt man sie zu Gesicht, aber es gibt viele Hinweise auf ihre Anwesenheit.
Auf dem Waldboden sind alle Pflanzen als Nahrung für zahlreiche Tiere, Säugetiere wie Insekten sehr beliebt. Nagetiere wie die Waldmaus fressen an Gräsern, Samen und Wurzeln. Auch größere Pflanzenfresser, wie Rehe, Rothirsche und Schwarzwild suchen am Waldboden nach verfügbarem Grün.
Spinnen sind eine der erfolgreichsten Gliedertiergruppen auf der Erde! Sie entwickelten sich aus einer Gruppe der Gliedertiere und besetzten neben den Insekten nahezu alle terrestrischen Lebensräume von den Tropen bis in die gemäßigten Breiten.
Eulen faszinieren die Menschen bereits seit Jahrhunderten – Ihre großen, nach vorne gerichteten Augen und Ihre Nachtaktive Lebensweise lassen sie teils „menschlich“ teils sehr unheimlich auf uns wirken. Die etwa 180-190 bekannten Eulenarten unserer Erde verteilen sich auf alle Kontinente. In Europa sind 13 Arten – in Deutschland etwa 8-9 Arten als Brutvögel bekannt.
Angesichts des einkehrenden Frühlings sind nun vielerorts die Grasfrösche eingekehrt, um bei sonor klingendem knurrigem Quaken ihren Laich abzusetzen. Der Grasfrosch ist deutschlandweit wohl die häufigste Froschart und in seiner Verbreitung noch nicht weiter gefährdet. Dennoch kann man beobachten, dass die Populationen nach trockenen Frühjahren und Sommern oft deutliche Einbrüche zeigen. Insofern ist natürlich auch der Grasfrosch – wie seine stärker gefährdeten nächsten Verwandten sehr schützenswert!
Im Frühjahr passiert es häufiger, dass uns die Wiesel etwas eher über den Weg laufen, weil sie dringend die verbrauchten Reserven auffüllen möchten und ihre Jagd bereits in der frühen Dämmerung beginnen oder auch am Morgen den einen oder anderen Beutezug ausdehnen.