Herbstcamp 2018 Naturerlebnis-Herbstcamp im „Nationalpark Harz“

Fünf Tage interessanter Begegnungen und voller Wunder der Natur in ihrer Artenvielfalt, der beeindruckenden Landschaftsformationen und der Geologie ihres Werdens und Vergehens, der bedeutsamen Bergbautechnik und des menschlichen Forschungsgeistes, der überaus spannenden Heimatgeschichte erlebten wir teilnehmenden Ranger im recht kurzweiligen Verlauf unseres diesjährigen SNR-Naturerlebnis-Herbstcamps. Unsere sehr abwechslungsreiches Erlebnisprogramm ließ keine Zeit für lange Weile, sorgte für Abenteuer pur, Information und Geselligkeit.

Höhepunkte

1.  Brocken-Tageswandertour

Einen besonderen Höhepunkt verschafften wir uns mit der Besteigung des Brocken-Gipfels (im Volksmund „Blocksberg“ genannt). Mit 1141,2 m ü. NN. ist dieses bundesweit beliebte Ausflugsziel der höchste Berg im Harz und in ganz Norddeutschland. Wettergott Petrus zeigte sich im gesamten Tagesverlauf von seiner allerbesten Seite mit Sonne pur, wolkenfreiem Himmel, idealster Fernsicht, was in der Brockenregion sehr selten eintritt. Selbst bis zum Großen Inselsberg in Thüringen öffnete sich unsere Fernsicht. Fachkundige Begleitung hinauf zum Berggipfel gab uns im Verlauf unserer Brocken-Tour der Jenaer Hobby-Geologe und beste Sachkenner Conrad Linde, der zufällig zur gleichen Zeit in Schierke auf geologischer Erkundung war. So folgten wir seiner „Spur der Steine“, entdeckten verschiedene Mineralien, erfuhren vom Werden der Landschaft und vom historisch gewachsenen Bergbau. Spannend für alle und dadurch eine sehr kurzweilige Bergwanderung über Stock und Stein. Interessante Tier- und Pflanzenbeobachtungen ließen sich erneut immer wieder entlang des Wegesrandes machen, jedoch auch nachhaltige Folgen eines zunehmenden Klimawandels, nicht nur von einzelnen Witterungsschäden –großflächiges Waldsterben - intensive Borkenkäfer-Befall.

Der Rundgang im Brockenhaus-Museum entlang der Schau-Vitrinen und Exponate versetzte uns auf eine Zeitreise zur Geschichte der Harzregion und des Brockens.  Besonders im Harz war der „Eiserne Vorhang“ schmerzlich zu spüren. Der Brocken, imposantes und weithin sichtbares Symbol beiderseits des „Todesstreifens“ im Harz, konnte über Jahrzehnte deutscher Teilung nur aus der Ferne sehnsüchtig betrachtet werden, denn er war ostdeutsches Sperrgebiet. Mit der Wiedervereinigung zeigt sich nun auch der Harz mit seinem Brocken erneut wieder in seiner unverwechselbaren Einmaligkeit in mitten Europas. Entlang des einstigen Todesstreifens schlängelt sich arten- und landschaftlich formenreich das „Grüne Band“.

 2.  Entlang des „Grünen Bandes“ und der Kalten Bode im NSG „Elendstal“ zu den „Scharcherklippen

Der Harzer Grenzweg am „Grünen Band“, der zum größten Teil direkt auf verschwiegenen Grenzpfaden oder den früheren „Kolonnenweg“ entlang der einstigen innerdeutschen Grenze verläuft, verbindet in einzigartiger Weise die Natur, Kultur und Geschichte des Harzes.

So erlebten auch wir das sehr eindrucksvoll im Verlauf unserer Fichten-Hochwald-Wandertour von Schierke über den Wurmberg hin zu den „Schnacherklippen“ und wieder zurück. Die Wasseramsel und verschiedene Libellenarten entdeckten wir entlang der Kalten Bode, selbst interessant mit ihren umspülten, gigantisch-massiven Granitgesteinsblöcken. Weiter ging es auf Pilzentdeckung entlang des Waldweges. Schon erreichten wir einen der einstigen „Kolonnenwege“ und Absperrsäulen, die zu einem erinnernden Rückblick in die Zeit einstiger deutscher Teilung aufrufen.
Mit sichtlichem Staunen entdecken wir letztlich die legendären „Schnacherklippen“, die es zu erklimmen gilt (zweitürmige Granitfels-Formationen / beide rund 30 m hoch/ etwa 670 m ü. NN. /Brockengranitstock mit Wollsackverwitterungen)

Besonderheiten:

Ablenkung der Kompassnadel aus der Nordrichtung aufgrund des Vorkommens von Magnetit /Windbewegungen aus südöstlicher Richtung erzeugen Schnarchgeräusche;

Schon Goethe verewigte die Schnarcherklippen in seinem Faust I

„Seh die Bäume hinter Bäumen, wie sie schnell vorüberrücken, und die Klippen, die sie blicken, und die Klippen, die sich bücken, und die langen Felsennasen, wie sie schnarchen, wie sie blasen.“

Über Eisenleiter-Konstruktionen wurde eine dieser Klippen von uns bestiegen. Grandios der Fernblick in Richtung Brocken!

3.  Untertage-Führung im

Schaubergwerk „Büchenberg/ Elbingerode

Bildlich gesehen verkörpert das Harzmassiv eines der europaweit bedeutsamsten „Fenster“ in die ältere Erdgeschichte, wenn nicht selbst das europaweit bedeutsamste, die Region des Vorharzes den dazugehörenden „Bilderrahmen“ zur jüngeren Erdgeschichte.

Die Untertage-Führung im Schaubergwerk „Büchenberg“ schickte uns auf eine spannende geologische Zeitreise des Werdens unseres europäischen Kontinentes. Grandiose Erdgeschichte wurde in einzelnen Blättern auch für ein jeden uns erlebbar gemacht. Im Schaubergwerk „Büchenberg“ findet man ein in Europa einmaligen geologischen Aufschluss, der auf kleinstem Raum eine außergewöhnliche Farben- und Mineralienvielfalt an Gesteinsarten erkennen lässt.
Eisenerzbergbau hatte im Elbingeröder Revier eine lange Tradition, so erfuhren wir. Bei der Führung durch den für Besucher begehbaren Teil dieses weitläufigen Stollensystems erhielten wir einen lebendigen Einblick in die überaus harten Arbeitsbedingungen der Harzer Bergleute. Gleichzeitig wurden wir mit der ausgeklügelten technischen Finesse der Gerätschaften und Hilfsmittel des Abbaus vor Ort konfrontiert, die uns immer wieder zum Staunen brachte. Dazu: Die einstige Bergbautechnik ist noch immer in voller Funktion zu erleben!!! Nicht nur die Größe der Antriebs- und Signalanlagen, Bohrhämmer und anderer Gerätschaften, gleichzeitig auch der Lärm, die diese Gerätschaften produzieren konnten.

4.   Altstadt-Erkundungen

a)   UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg

(im Verlauf eines Zwischenstopps bei unserer Anreise)

Diese beeindruckende, mittelalterlich erscheinende Altstadt von Quedlinburg zeigt auch noch heute recht unverfälscht viele Facetten der Romantik, des Fachwerks, der Gründerzeit und des Jugendstils. Eine bewegte über 1000-jährige Stadtgeschichte wurde auch für uns Ranger als interessierte Besucher bei einem Stadtrundgang an einer Vielzahl von Gemäuern und Örtlichkeiten sehr unmittelbar und lebensnah. Der besondere Höhepunkt für uns war jedoch der Besuch der Stiftskirche „St. Servatius“, des „Quedlinburger Dom`s“, hoch über der Altstadt mit Schatzkammer, sowie der Sonderausstellung zur „Hiligen Mathilde“ und Wissen um die letzter Ruhestätte vom König Heinrich I unter dem Hauptaltar.

b)   Wernigerode – Kleinod des Harzes (4.Camptag)

Wir erkundeten markante Punkte dieser sehr besucherfreundlichen Fachwerkstadt, so das historische Rathaus, das kleinste Haus, den Schlossberg. Ein wunderbares Entdecker-Erlebnis für uns alle.

Aufgeteilt in Interessengruppen wurde unsere interessante Stadterkundung fortgesetzt,

im „Wildtierpark Christianental“ Wernigerode, ein tierisches Vergnügen für diese Interessengruppe. Wir erlebten einen sehr gepflegten, familienfreundlichen Heimattiergarten mit harztypischen Tierarten, so auch mit Wildkatze und Luchs.

mit Besuch „Schloss Wernigerode“ mit seiner jahrhundertalten Geschichte um Land und Leute, mit seiner Ausstrahlung wurde zu einem Erlebnis. 50 Ausstellungsräume / nachempfundene Wohnkultur des deutschen Hochadels in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts/ aktuelle Sonderausstellung: „Magie vom Dach der Welt – Der tibetanische Kulturraum im Spiegel der Kunst“;

mit Informationsgang im „Luftfahrtmuseum Wernigerode“ (einst „Museum für Luftfahrt und Technik“) / Nach Angaben der Aussteller die größte Luftfahrtausstellung Europas: mit 55 originalen Flugzeugen und Hubschrauber, über 1000 weiteren Exponaten und das auf 6000 Quadratmeter in Hangars, sowie Flugsimulator Messerschmitt Bf 109 und Bell UH-1D; Das ließ besonders die Herzen dieser Fans sichtlich höher schlagen.

5.  Spiel und Spaß in der

„Feuerstein-Multifunktionsarena“ von Schierke

Ein Jeder unserer Ranger bot sich die vielfältige Möglichkeit, um sich mit Freude und im gegenseitigen Wetteifern sich auszutoben, ob auf Schlittschuhen, mit bei Spielen mit dem Ball oder an verschiedenen Geräten. Alle zeigten sich begeistert und nicht zu bremsen.

 6.  Zwischenstopp im Verlauf unserer Rückfahrt am Natura 2000- Gebiet  und europäisches Vogelschutzgebiet („Ramsar-Konvention“)„Zugvogel-Rastplatz Helmestausee bei Kelbra im Kyffhäuserkreis – ein „Paradies für Vogelbeobachtung mit seinen über 300 nachzuweisenden Vogelarten; Leider zeigte sich der Tag der Rückfahrt (03.10.2018) kalt, verregnet und sehr windig, somit ungünstig für erlebnisreiche Vogelbeobachtungen. Zumindest einige Kraniche, Silber- und Graureiher, Bekassinen, Schwarzhalstaucher, viele der Kormorane und Silbermöwen ließen sich entdecken.

 

Letztlich noch ein paar Worte zu unser Quartier für unsere 5 Camp-Tage, die

„Jugendherberge Schierke“ ;

Eine relativ große Jugendherberge im Plattenbaustil mit vielen Räumlichkeiten, entgegenkommenden Personal und guter Verpflegung. Über die Gesamtzeit war für uns der große Clubraum belegt, so dass wir diesen für unsere Programmzwecke nach Belieben nutzen konnten. Allabendlich fanden wir uns zu vielfältigen Spielrunden zusammen, ob Karten-, Würfel- oder Zuordnungsspiele, ein tolles Erlebnis für ein Jeden, welches heutzutage scheinbar wiederbelebt werden sollte. Freudiges Lachen, Geselligkeit, verbindendes Miteinander!!!  Fernsehen oder Abhängen mit Handys war out.

Zu einem fachkundigen Exkurs in die „Welt der Gesteine und Fossilien der Jenaer Landschaft“ lud uns mit seinem Power-Point-Vortrag der Jenaer Hobby-Geologe Conrad Linde am Montagabend im Clubraum unserer Jugendherberge ein. Schon hinauf zum Brockengipfel begleitete und führte uns dieser Fachexperte und schon langjährige Team-Partner. Belege zum Werden des „Mittleren Saaletals“ und besonders zur charakteristischen Trias-Landschaft Jenas wurden uns vorgestellt und erläutert. Auch von Ammoniten, Ur-Fisch-Fossilien, Fundstücken von Spuren einstiger Saurier war zu sehen und zu hören. Spannend für uns alle, so das gemeinsame Echo zum Schluss des Vortrags. Anschließend wurden einige Gesteinsfundstücke wurde bestimmt und gemeinsame Pläne geschmiedet der weiteren Zusammenarbeit an Abschnitten des 1. Und auch 2. „Geologischen Lehrpfades“ in Jena.

Sommercamp 2018 Daun / Vulkaneifel

Vom 28.07.2018 bis 04.08.2018 fand das diesjährige Sommercamp der Sielmanns Naturranger Deutschland e.v. in der Jugendherberge Daun in der Vulkaneifel statt. Wir hatten ein sehr umfangreiches Programm zu bewältigen. Nach der Erkundung von erloschenen Vulkanen in der Eifel ging es zum baden zu den Maaren, den Vulkankratern. Ein Besuch in Strohn bei der Lavabombe dem Vulkanmuseeum in Manderscheid sowie dem Dauner Vulkanmuseum rundeten ds Thema Vulkane und Erdgeschichte ab. Im Dauner Vulkanmuseeum  konnte die Entstehung der Kristalle erforscht werden.
Als weitere Programmpunkte gab es Bogenschießen und Flöße bauen wobei letzteres besonders großen Spass bereitet hat auch wenn der Flosbau sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist. Bei einem warmen Dauerrregen wurden fleißig die 4 Flöße gebaut. Zum Abschluss durfte auch ein Floßrennen nicht fehlen. Hier zeigte sich, dass nur eine Gute Teamarbeit zum Sieg führt. Der Besuch einer Glockengießerei und der Affenschluchten rundeten das Programm ab. Aktivitäten wie eine Schatzsuche, Eishöhlen und Fledermaustunnel erkunden wurden so fast zur Nebensache. ine Besonderheit war das Seifenkisten bauen und anschließend ein entsprechendes Rennen zu veranstalten. Hierbei wurde nicht nur der schnellste Fahrer, sondern auch die schönste Seifenkiste prämiert. Wenn wir schon die Eifel besuchen, darf natürlich ein Besuch bei dem einzigen Kaltwassergeysir Europas nicht fehlen. Am Abschlussabend wurde eine kleine Diskofeier veranstaltet.

Pfingstcamp 2018 Simbachtal

Das diesjährige Pfingstcamp fand vom 18.05 – 21.05 in Simmertal statt. Die diesjährige Exkursion wurde von unserem Teamscout Frank Lehmann begleitet.m Thema Wildkräuter statt.
Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Teilnehmer am Samstagmorgen begrüßt.
Nachdem von allen, mit ein wenig Unterstützung die Zelte erfolgreich aufgebaut wurden, wurden zum Einstieg Kennen Lernspiele gespielt.

Anschließend wurde mit der Hilfe von allen eine Reispfanne zubereitet und verspeist.
Nach dem Essen wurden für den Kräutergarten oder als Geschenk Steine gestaltet. Um verschiedene Muster zu kreieren, wurden Kräuter wie Schafgabe oder Nelkenwurz verwendet.
Währenddessen wurden einige Wildkräuter gesammelt, um diesen zu einem leckerem Wildkräutersalat und einer Kräuterbutter zu verarbeiten.
Trotz des Wetters mit immer wechselnden Regenschauern, haben wir es uns nicht nehmen lassen abends noch gesellig zu grillen.

Der zweite Tag des Pfingstcamps begann mit einem reichhaltigen Müslifrühstück.
Nachdem alle gestärkt waren, ging es zur Wildkräuterwanderung. Die Teilnehmer lernten dabei essbare Wildkräuter und ihre Fähigkeiten kennen und durften Fragen zu denen Ihnen noch unbekannten Wildkräutern stellen.

Während der Wanderung wurden Wildkräuter wie Klettenlabkraut, Spitzwegerich, weiße Taubnessel und natürlich Brennnessel gepflügt, welche für das Pesto und nachmittags für die Salbenherstellung benötigt wurden.
Nach der Wildkräuterwanderung wurde mit den gesammelten Brennnesseln ein Pesto selbst gemacht und anschließend auf Nudeln mit Pinienkernen und Parmesan serviert und gegessen.
Nach dem Essen ging es nach einer kurzen Pause direkt an die Herstellung der Wildkräutersalben. Dafür wurden die Kräuter von der Wanderung zusammen mit Öl eingekocht und mit Wachs zu einer Salbe verarbeitet, welche die Teilnehmer später in kleinen Dosen mit nach Hause nahmen.
Während die Salben abkühlten und fest wurden, machten sich die Teilnehmer an die Zubereitung der Bennnesselbrötchen. Dafür wurden Brennnesseln klein geschnitten und der Teig erstellt.
Nachdem die Brötchen fertig waren, haben wir uns alle draußen an den Grill gesetzt und den Abend mit den selbstgemachten Brennnesselbrötchen mit der Kräuterbutter ausklingen lassen. Als Nachtisch gab es dann noch, wer mag, Marshmallows.

Der letzte Tag begann wieder mit einem Müslifrühstück und anschließend ging es zum nahegelegenen Vogelpark.
Dort wurden die dort lebenden Vögel, aber auch die in hoher vorkommender und freier Wildbahn lebenden Weißstörche bestaunt.

Nach dem Vogelpark ging
es zurück und die Zelte wurden wieder abgebaut.

Zum Schluss wurden noch Brennnesselmäuschen und Holunderblüten im Teig zubereitet und als Mittagssnack gegessen bevor es für alle wieder nach Hause ging.

Das Pfingstwochenende war für die Teilnehmer sehr lehrreich und sie konnten viel mitnehmen. Vor allem das Wildkräuter nicht nur gut aussehen, sondern auch gut schmecken können.
Alles im allem war dies ein gelungenes Pfingstcamp.

Sommercamp 2017 Spreewald

Das Sommercamp 2017 ging in die Jugendherberge nach Burg im Spreewald. Trotz widriger Voraussetzungen (vorhergesagter Dauerregen und Moskitos satt) hatten wir viel Glück mit dem Wetter. Es gab immer wieder Regenpausen, welche lange genug waren um unsere Veranstaltungen trocken durchzuführen. Auch Besuche des nahegelegenen Badesees waren möglich. Das geplante Programm vom Besuch der Sielmanns Naturlandschaften Wanninchen, Radfahren/ wandern, mit dem Kanu unterwegs im Bauerngarten, sauer macht lustig und auf los geht‘s Floß konnte bis auf den Floss Bau vollständig durchgeführt werden. - Na das mit dem Floß hatte die Jugendherberge wohl ganz überlesen ....  . Da wurde aber ganz schnell von den Betreuern ein Ersatzprogramm organisiert - Ein Besuch mit Führung der Slaven Burg bei Radusch.
Einen großen Dank an die Spreewaldscouts. Ihr habt ein super Programm durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit euch hat sehr viel Spaß gemacht.
Dieses Camp hat allen Betreuern sehr viel abverlangt. Aber wir lernen daraus. Insbesondere bei tollen Kritiken und Auszeichnungen sollte man sich immer selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen.
Danke an Alle für ein tolles Camp.